Bei der Google-Suche nach einer Seite, auf der eine Rentenauskunft beantragt werden kann, wird zum Beispiel diese Seite angezeigt: rentnerauskunft.de/#formular (bitte nicht versuchen, damit Sie nicht in die Falle tappen!)
Diese Seite ähnelt im Aussehen sehr der offiziellen Seite der DRV. Hier handelt es sich letztendlich aber um eine kostenpflichtige Dienstleistung einer anderen Firma! Die Rentenversicherung warnt auf ihrer Internetseite vor solchen kostenpflichtigen Seiten.
Die Perspektive der medizinischen Rehabilitation
Die medizinische Rehabilitation als Maßnahme der Deutschen Rentenversicherung ist ein wesentlicher Bestandteil der Fachkräftesicherung und unterstützt bei der persönlichen, gesellschaftlichen sowie beruflichen Teilhabe in Deutschland.
Ärztliche Behandlungsfehler nehmen zu Eine aktuelle Auswertung von Krankenkassen hat ergeben, dass die Anzahl der Behandlungsfehler bei Ärzten/Zahnärzten enorm zugenommen hat. 19,4 % der überprüften Fälle wurden als Behandlungsfehler bestätigt. Dies ist bereits fast jeder fünfte überprüfte Fall.
Bei weitem nicht! Auch wenn sich die Versorgung mit Medikamenten für Kinder etwas stabilisiert hat, gibt es bei den sog. versorgungskritischen Arzneimitteln mehr Engpässe, insbesondere bei
Antibiotika, ambulanten Krebsmitteln und Antidiabetika.
Für 2026 rechnet DAK-VRV mit einer Rentensteigerung von 3,73 %, die über der prognostizierten Inflationsrate von 2,1 % liegt, was zu einem realen Kaufkraftgewinn für die Rentenbezieher führen wird.
Durch den ungedeckten Finanzbedarf in der gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 11,8 Milliarden Euro droht 2027 ein Beitragssatzanstieg von rund 0,6 Punkten.
Als Reaktion auf den drohenden Beitragsanstieg in der gesetzlichen Krankenversicherung schlägt DAK-Vorstandschef Andreas Storm einen 3-stufigen GKV-Stabilitätspakt vor.
DAK-VRV unterstützt den Vorschlag für den 3-stufige-GKV-Stabilitätspakt:
Erklärung von Jürgen Koch zur Verwaltungsratsitzung der DAK-Gesundheit. Er thematisiert die finanzielle Situation der Gesetzlichen Krankenversicherung und die Herausforderungen für 2026.
DAK-VRV ist enttäuscht, dass die Bund-Länder-AG keine konkreten Reformmaßnahmen, sondern nur eine allgemeine Problembeschreibung für die Finanzierung der Pflegeversicherung auf den Tisch gelegt hat. Probleme werden nicht gelöst. Auch das Thema Finanzierung bleibt vage. Pflegebedürftige sind nun nicht schlauer als vor einem Jahr.
Dr. Matthias Flügge wurde mit Unterstützung der DAK-VRV zum neuen Direktor der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) gewählt.
