Aktuelle Reformpläne (PUEG) der Pflegeversicherung greifen für DAK-VRV zu kurz

DAK‑VRV fordert deutlich größere Anstrengungen, um die Pflegeversicherung aus der Krise zu führen. Es bedarf weitreichender Änderungen an dem vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Entwurf eines Pflegeunterstützungs‑ und ‑entlastungsgesetzes (PUEG).

Der Referentenentwurf sieht trotz massiver Kostensteigerungen für Pflegebedürftige und Heime keinen zusätzlichen Cent aus Bundesmitteln vor. DAK‑VRV fordert eine faire Lastenverteilung. Die Bundesregierung setzt dagegen einseitig auf Beitragserhöhungen, um den Pflegenotstand zu verhindern.

Häusliche Pflege muss stärker unterstützt werden
Die vorgesehene Erhöhung des Pflegegelds um fünf Prozent im Jahr 2024 ist zu niedrig und stellt für die DAK‑VRV eine fehlende Wertschätzung der enormen Pflegeleistungen von Angehörigen dar.

Sozialhilfeabhängigkeit wächst
Ebenso deutlich zu gering ist aus Sicht der DAK‑VRV die