DAK-VRV e.V. - Versorgung

Digitalisierung im Gesundheitswesen - DAK-VRV sieht Handlungsbedarf für Ampel-Regierung

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen stößt weiterhin bei Ärztinnen und Ärzten auf große Skepsis. Etwa zwei Drittel fühlt sich nicht ausreichend auf die Nutzung digitaler Gesundheitslösungen wie der elektronischen Patientenakte vorbereitet. DAK-VRV fordert eine Digitalisierungsstrategie und eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Playern.

1. Halbjahr 2021: Fehlzeiten massiv zurückgegangen

Laut Studie der DAK-Gesundheit sank der Krankenstand auf ein Rekordtief von 3,7 Prozent.

DAK-VRV freut sich. Im ersten Halbjahr 2021 gab es in Deutschland ungewöhnlich wenig krankheitsbedingten Arbeitsausfall.

Altersrentenantrag etwa 3 Monate vor dem gewünschten Rentenbeginn stellen

Eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung wird nicht automatisch geleistet - sie muss beantragt werden. Wer also in Rente gehen möchte, sollte rechtzeitig vorher einen Antrag stellen und dabei die notwendigen Unterlagen einreichen. Empfohlen wird, den Rentenantrag etwa drei Monate vor dem gewünschten Rentenbeginn zu stellen.

Bericht aus der Verwaltungsratssitzung der DAK-Gesundheit am 30. März 2022 (Auszug)

Die Krankenkassen, also auch die DAK-Gesundheit, sind nach ihrer gesetzlichen Definition „rechtsfähige Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung“. Organ dieser Selbstverwaltung ist der Verwaltungsrat, der in etwa dem Aufsichtsrat einer privatwirtschaftlich tätigen Aktiengesellschaft entspricht. (...)

Corona: Alarmierende Folgen für Kinder und Jugendliche

DAK-VRV und DAK Gesundheit fordern den Einsatz einer Enquete-Kommission zur Kindergesundheit nach der Bundestagswahl.

Eine DAK-Sonderanalyse untersuchte Auswirkungen der Pandemie in der Krankenhausversorgung 2020 • Große Effekte bei Adipositas, Essstörungen, Diabetes und Infektionen.

DAK-VRV fordert Initiative zur Gesundheitsförderung für Pflegekräfte

Je anpassungsfähiger und flexibler Beschäftigte sich selbst und ihr Unternehmen in der Pandemie empfunden haben, desto besser bewerten sie ihren Gesundheitszustand und ihr individuelles Wohlbefinden. Insgesamt sind bei vielen Beschäftigten jedoch besonders die psychischen Beschwerden im Zuge der Pandemie gestiegen.

DAK-VRV fordert: Digitalisierung zum Wohl der Patienten und Beitragszahlenden ausbauen

Die Digitalisierung des Gesundheitswesensund der Pflegebirgt erhebliche Potenzialefür einegute qualitative,wirtschaftlicheundgesundheitliche Versorgung.ImZentrum der Veränderungsprozesse muss dasInteresse und Wohl der Versicherten, derPatient*innensowie derBeitragszahlendenstehen, fordert die DAK-VRV.

DAK-VRV fordert: Langfristige Folgen von Long-Covid tiefer erforschen!

Welche langfristigen Folgen hat eine Coronainfektion auf den Krankenstand der Beschäftigten in Deutschland? Eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Die Betroffenen sind vergleichsweise lange Zeit krankgeschrieben, im Durchschnitt 105 Tage.

DAK-VRV Monitor: Mandeloperationen während der Pandemie deutlich und dauerhaft gesunken

Die Zahl der Mandeloperationen in Deutschland ist während der Corona-Pandemie stark zurückgegangen. Besonders drastisch fiel die Reduktion mit bis zu 82 Prozent im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 aus. Auch danach blieben die Fallzahlen saisonbereinigt je nach Art der Operation um 18 bis 39 Prozent unter dem vorpandemischen Niveau. Eine Zunahme von Notfalleingriffen war nicht festzustellen, freut sich DAK-VRV.

DAK-VRV Statement zur Pflegeversicherung

DAK-VRV Statement zur Pflegeversicherung anlässlich der Verwaltungsratssitzung der DAK-Gesundheit

Im ersten Halbjahr des Jahres schien es so, als wenn die Pflegeversicherung (PV) das beherrschende Wahlkampfthema werden würde. Die heutige Bundestagsmehrheit hat am 11.6.2021 umfangreiche gesetzliche Änderungen auf den Weg gebracht.

DAK-VRV warnt: Finanzen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in 2022 gesichert, Finanzierungslücke in 2023

Mit zusätzlichen Steuermitteln sind die Finanzen in 2022 zwar gesichert. Im Jahr 2023 steht die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) aber erneut vor einem riesigen Finanzloch. Die Ausgaben steigen 2023 um geschätzte 3,4 Prozent, das sind etwa 10 Milliarden Euro. Wenn die Politik jetzt nicht gegensteuert, könnten sich die Zusatzbeitragssätze 2023 nahezu verdoppeln – aus heutiger Sicht auf 2,4 Prozent, warnt die DAK-VRV.

DAK-VRV: Nachhaltige Finanzierungsstrategie im Koalitionsvertrag festschreiben!

DAK-VRV begrüßt, dass das geschäftsführende Bundeskabinett beschlossen hat den ergänzenden Steuerzuschuss zum Gesundheitsfonds von sieben Milliarden Euro für 2022 um weitere sieben Milliarden aufzustocken (Der Bundestag muss dem noch zustimmen). Damit kann ein deutlicher Anstieg der Kassenbeiträge im kommenden Jahr verhindert werden. Die Finanzierung der GKV muss aber auch langfristig gesichert werden.

DAK-VRV: Pflege im Krankenhaus: Zum richtigen Ziel auf einem falschen Weg

DAK-VRV:es ist ein Armutszeugnis, dass Pflegerinnern und Pfleger in Deutschland dafür streiken müssen, dass die Krankenhäuser genug Pflegepersonal einstellen. Unter der Personalpolitik viele Krankenhäuser leiden die Patientinnen und Patienten ebenso wie die Pflegekräfte. Dabei wird den Krankenhäusern jede Pflegekraft von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert.