DAK-VRV e.V. - Sozialpolitische Positionen

Digitalisierung im Gesundheitswesen - DAK-VRV sieht Handlungsbedarf für Ampel-Regierung

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen stößt weiterhin bei Ärztinnen und Ärzten auf große Skepsis. Etwa zwei Drittel fühlt sich nicht ausreichend auf die Nutzung digitaler Gesundheitslösungen wie der elektronischen Patientenakte vorbereitet. DAK-VRV fordert eine Digitalisierungsstrategie und eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Playern.

Auf ein Wort: BM Karl Lauterbach

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Gesundheitsökonom und Mediziner Karl Lauterbach wurde Bundesgesundheitsminister,

Auf ein Wort: IGel (Individuelle Gesundheitsleistungen)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

laut dem MD (früher MDK=Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) geben Patienten pro Jahr eine Milliarde € für zusätzliche Untersuchungen und Behandlungen aus, zum Beispiel für IGeL (Individuelle Gesundheitsleistungen).

Bericht aus dem Verwaltungsrat – Sitzung am 30.11.20

Die letzte Verwaltungsratssitzung der DAK-Gesundheit im Jahr 2020 fand am 30. November 2020 statt

und musste   - pandemiebedingt - als Video-Konferenz durchgeführt werden. Die entscheidenden Sachthemen auf der sehr umfangreichen Agenda waren die Beschlüsse zum Haushalt 2021 der DAK-Gesundheit, die Reform der Pflegeversicherung und Eckpunkte zu deren künftiger Finanzierung, die Zukunft der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD –s. hierzu gesonderte Ausführungen) und COVID-19-Sonderregelungen und eine Evaluierung der Sonderreglungen der 1. Welle der Pandemie.

Bundesweiter online Stammtisch 10. Januar 2022

Diese als Video-Konferenz zum wiederholten Mal durchgeführte Veranstaltung hat sich innerhalb unserer DAK-VRV inzwischen etabliert.

Corona: Alarmierende Folgen für Kinder und Jugendliche

DAK-VRV und DAK Gesundheit fordern den Einsatz einer Enquete-Kommission zur Kindergesundheit nach der Bundestagswahl.

Eine DAK-Sonderanalyse untersuchte Auswirkungen der Pandemie in der Krankenhausversorgung 2020 • Große Effekte bei Adipositas, Essstörungen, Diabetes und Infektionen.

DAK-VRV fordert Initiative zur Gesundheitsförderung für Pflegekräfte

Je anpassungsfähiger und flexibler Beschäftigte sich selbst und ihr Unternehmen in der Pandemie empfunden haben, desto besser bewerten sie ihren Gesundheitszustand und ihr individuelles Wohlbefinden. Insgesamt sind bei vielen Beschäftigten jedoch besonders die psychischen Beschwerden im Zuge der Pandemie gestiegen.

DAK-VRV fordert neues Modell für die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)

DAK-VRV unterstützt in der Diskussion um die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) DAK-Chef Andreas Storm bei der Forderung um ein grundlegend neues Modell. Ähnlich wie bei der Wehrbeauftragten des Bundestages sollte die Patientenbeauftragte direkt vom Deutschen Bundestag gewählt werden.

DAK-VRV fordert: Digitalisierung zum Wohl der Patienten und Beitragszahlenden ausbauen

Die Digitalisierung des Gesundheitswesensund der Pflegebirgt erhebliche Potenzialefür einegute qualitative,wirtschaftlicheundgesundheitliche Versorgung.ImZentrum der Veränderungsprozesse muss dasInteresse und Wohl der Versicherten, derPatient*innensowie derBeitragszahlendenstehen, fordert die DAK-VRV.

DAK-VRV Statement zur Pflegeversicherung

DAK-VRV Statement zur Pflegeversicherung anlässlich der Verwaltungsratssitzung der DAK-Gesundheit

Im ersten Halbjahr des Jahres schien es so, als wenn die Pflegeversicherung (PV) das beherrschende Wahlkampfthema werden würde. Die heutige Bundestagsmehrheit hat am 11.6.2021 umfangreiche gesetzliche Änderungen auf den Weg gebracht.

DAK-VRV warnt: Finanzen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in 2022 gesichert, Finanzierungslücke in 2023

Mit zusätzlichen Steuermitteln sind die Finanzen in 2022 zwar gesichert. Im Jahr 2023 steht die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) aber erneut vor einem riesigen Finanzloch. Die Ausgaben steigen 2023 um geschätzte 3,4 Prozent, das sind etwa 10 Milliarden Euro. Wenn die Politik jetzt nicht gegensteuert, könnten sich die Zusatzbeitragssätze 2023 nahezu verdoppeln – aus heutiger Sicht auf 2,4 Prozent, warnt die DAK-VRV.